Free Running

Warum ist diese Sportart gut?
  • nicht teuer in der Anschaffung
  • Körper wird in allen Hinsichten gefordert und gefördert
  • eigene Kreativität ist gefragt
  • keine Strukturen oder Grenzen festgelegt
Free Running oder doch Parkour?
  • eine eigen gegründete Disziplin
  • überschneidet sich mit den Techniken des Parkours
  • Bewegung in jeder beliebigen Umgebung
  • sich bewegen steht im Mittelpunkt (Motto: Selbstzweck)
  • kreative und komplette Bewegungen des Körpers
  • man macht sich die komplette Umgebung zu Nutze

Wollen Sie diese Art von Sport erlernen, fängt man am Besten in einer Halle mit Matten und speziellen Sprungböden an, um die Basics zu trainieren.

Voraussetzungen:
  • Ausdauer, Kraft, Dehnbarkeit und mentale Sicherheit
  • hindernisreiche Umgebung
  • feste Schuhe mit viel Grip und lockere Kleidung, die dich nicht einschränkt

Jede Sportart birgt Risiken, so auch diese. Mit jeder Erweiterung Ihrer kreativen Körperbewegungen und Versuche etwas Neues auszuprobieren wächst die Verletzungsgefahr. Das ist aber auch das einzige, was einen abhalten könnte diese Sportart einmal auszuprobieren, denn positive Punkte gibt es weitaus mehr. Free Running ist nicht teuer in der Anschaffung und Ihr Körper wird von mal zu mal mehr gefordert und gefördert so auch die Kreativität. Leute, die also lieber keinen Grenzen und Regeln vorgesetzt sein wollen und eine kreative Ader haben, sind in diesem Sport genau richtig.

Mögliche Übungen

für Anfänger:

  a. Präzisionssprung

  b. Hindernisüberwindungen über ein Pferd, Bock oder Tisch

  c. Wall Spin

  d. Doppelreck oder Stufenbarren

  e. Armsprung

   f. Wand-Saltos

für Fortgeschrittene:

  a. Hindernisbahnen (Hindernisse hintereinander)

  b. Kombination von Figuren

  c. in einer Anzahl von Hindernissen, den schnellsten Weg von A nach B finden

  d. Hindernislauf auf Zeit

  e. mehrere Stationen im Rotationsbetrieb